Die vorletzte Skatenight

Skatenight

Das war wieder ein Erlebnis. Zusammen mit 200 ebensolchen zweibeinigen Rollern wie mir gings quer durch Darmstadt. Die Polizei sperrte mal wieder die Kreuzungen ab und machte den Weg frei, den Rest erledigten die Ordner. Ein Krankenwagen vom Roten Kreuz war auch noch im Schlepptau. Das hatten wir alles auch nötig, denn es ging über eine, wie angekündigt und nicht zuviel verspochene neue Strecke.

Skatenight

Erst Richtung Böllenfalltor den Berg rauf, nachdem wir noch ne Runde am Karlshof vorbei gemacht hatten und ich Jo und Matze vorm Café sitzen sah. Sehr coole Sache, denn leider war niemand meiner Einladung gefolgt heute mit zur Skatenight zu kommen. Vielleicht war die Ankündigung auch einfach zu spät, als ich heute morgen (bzw. gestern, also Do) ne Rundmail schrieb. Nach dem Lernen war das genau die Richtige. Ha. Ich war zuvor noch vom Karlshof nach Hause und wieder zum Nordbad gefahren. Hatte pflichtgemäß meinen Helm mitgenommen, aber keine Schoner an. Ein Glück, dass ich mich nicht hinlegte, was bei der Menge an Leuten schnell passieren kann.

Skatenight

Es war dunkel teilweise.. und ich hatte meine Led-Taschenlampe in der Schnelle nicht gefunden, obwohl sie doch an ihrem Platz in der Schublade liegen sollte. Nach dem Skaten meinte noch der coole Megaphonsprecher „Einige haben gemeint, dass es teilweise ziemlich dunkel auf der Strecke sei…. wir sind hier auf einer ..Skate-Night… und Nachts ist es nunmal dunkel… “ *lach* fand ich gut. Für mich wars nicht zu dunkel, aber nur, weil andere überall so Blinkerzeugs angesteckt hatten und damit teilweise futuristisch, teilweise auch so aussahen, als ob sie den Nebenscheinwerfer eingeschaltet hätten.

Jaja, obwohl ich niemanden direkt kannte… leider, weil keiner mitgekommen war von meinen friends – aber einige gerne mitgekommen wären, nur entweder einen anderen Termin hatten, Erholungsbedürftig waren oder in Süddeutschland steckten – wars doch gut. Wenn ich auch am Anfang auf Grund von Flüssigkeitsmangel ziemlich fertig war, lebte ich nach der Pause, während welcher Apfelschorlen verkauft wurden regelrecht auf, zumal die Strecke auch echt chillig wurde. Genial. Einfach so skaten, skaten, skaten.. die Masse zieht dich mit. Da gehen 26 Kilometer fast wie im Flug vorbei. Alleine macht das längst nicht soviel Spaß. Glücklich und zufrieden kam ich dann auch nach der Skatenight mit nach Hause und bin überzeugt, morgen gleich viel besser lernen zu können – morgen im Sinne von dann, wenn ich heute um 8 aufstehe – Ich freue mich schon auf in 14 Tagen, wo ich auf jeden Fall wieder mitmöchte auf die Skatenight.. dann zum letzten Mal in diesem Jahr. Ihr werdet davon hören. Und falls ihr mal mitfahren wollt.. oder generell gerne skatet.. einfach mal bei mir melden.

Auf der Skatenight-Homepage stehen dann auch noch weitere Termine.. etc. eher wichtig für nächstes Jahr, oder eben in 2 Wochen.

[O] Fotos per Handy gemacht, da ich meine FZ-20 nicht mitschleppen wollte.

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