Keksgala

oder: Der Morgen aus der Sicht eines Krümelmonsters

Ich wache auf und freue mich, denn heute ist mein Tag. Ein Freund hat mich zur legendären Keksgala eingeladen und ich muss glaube ich nicht erwähnen, wie sehr gerade ich mich darüber freue.

Ich gebe zu, dass man es mir in keinem Fall ansieht, dass ich eigentlich ein Undercover-Krümelmonster bin, aber in meinem Herzen und mit dem Magen bin ich eines.

Ich mag krümeln, also erstmal Kekse und produziere Krümel, was das Kekserlebnis überhaupt zu dem macht was es ist.
Was gibt es Schöneres, als wenn sich schmelzende Schokolade mit Kekskrümeln ein Contest in deinem Mund liefert um den ultimativen Genuss? Ich bin begeistert. Nichts anders würde ich behaupten. Allein der Gedanke an Kekse in allen Variationen lässt mir das Wasser verführerisch im Mund zusammenlaufen.

Der einzige Nachteil den das Undercoversein mit sich bringt ist die Tatsache nicht auffallen zu wollen. Das geht natürlich ins Geld, denn der Beitrag im Fittnessklub knabbert unerbittlich an meinem Keksbudget. Trotzdem: Ich kann mich zufrieden nennen, ja geradezu glücklich.

Und jetzt entschuldigt mich, es gibt Früh… *knusper* *schleck* *schluck* und ja ich liebe Frühstück, denn es läutet mein gutes Tagesgefühl wunderbar ein… und -nicht zu vergessen – die Keksgala heute Abend.
Kann das Leben schöner sein?

2 Antworten auf „Keksgala“

  1. Auf der Keksgala selbst darf man sich natürlich auch als Krümelmonster outen. Wobei das dir sowieso keiner mehr abnimmt, denn vielleicht ist ein blaues Fell ja nur Tarnung um zu verstecken, dass jemand kein Krümelmonster ist… sozusagen … also gewissermaßen undercover. Es kommt halt auf die Sichtweise an was, wie, wann und wo undercover ist :-)

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